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  • Adrian Janosch

Fachkräftemangel im MINT-Bereich auf Rekordniveau

Aktualisiert: 23. Juli


Der Markt an Fachkräften und High Potentials ist leergefischt. Laut dem MINT-Report des Instituts der deutschen Wirtschaft gab es im April 2022 499.600 offene Stellen. Wenn man den Prognosen folgt, dann scheint der massive Fachkräfte-Mangel etliche Unternehmen auf Dauer vom Markt zu verdrängen, weil ihnen schlichtweg die qualifizierten Mitarbeiter*innen „ausgehen“. Kein Wunder, dass MINT-Fachkräfte immer mehr Post über alle möglichen Kommunikationskanäle von Unternehmen, und ganz besonders von Recruiter-Firmen bekommen.

Oft genug wird dabei im Trüben gefischt und auf gut Glück auf Massenmails gesetzt, so dass nur in seltenen Fällen das Angebot zur Vita und zu den Ansprüchen des Adressaten passen.

Aber woher nehmen, wenn die Suche langwierig ist und ins Leere geht. Viele Unternehmen haben weder die Manpower noch die Instrumente, und schon gar keine Zeit, um genau die Fachkräfte zu finden, die den Anforderungen entsprechen und tatsächlich zu ihrer Kultur und ihren Werten passen. Hier kommen Personalberatungen ins Spiel, die sowohl die Marktexpertise haben als auch beide Seiten kennen, die der Unternehmen wie der Fachkräfte. Recruiter, die nicht blind einem digitalisierten Recruiting-Prozess vertrauen, sondern sich die Zeit nehmen, das Unternehmen kennen zu lernen oder die Fachkraft, die auf der Suche ist. Recruiter, die über die passenden Tools und das Knowhow verfügen, aber auch das Gespür für den optimalen Match haben, so dass Position, Adressat und Unternehmen zusammenpassen.

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